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Yoga Asana Lieblinge

 

Asana Liebling #1

Yoga hat viel mehr zu bieten als nur Asana, das ist eigentlich (fast) allen Leuten bekannt, aber nichtsdestotrotz ist das Asana-Üben der Einstieg ins Yoga für die meisten von uns. Ich möchte euch immer wieder mal eine meiner Lieblingsasana vorstellen und heute ist es

Natarajasana oder König des Tanzes

Die folgende schöne Beschreibung stammt von Yoga Aktuell

Das Sanskrit-Wort „nata“ bedeutet „Tanz“, „raja“ ist der „König“. Nataraja ist eine Erscheinungsform des hinduistischen Gottes Shiva. Der Tanz des vierarmigen Nataraja in einem Kreis aus Feuerflammen symbolisiert die Quelle aller Bewegung im Kosmos. Die Skulptur von Nataraja zählt heute im Wes­ten zu den bekanntesten Symbolen des Hinduismus. Der kosmische Tanz wird auch „Anandatandava“ genannt, der Tanz der Glückseligkeit. Er repräsentiert die Zyklen von Schöpfung und Zerstörung, Geburt und Tod.

Wirkungen der Asana

  • Stärkt den Gleichgewichtssinn.
  • Öffnet die Schultern und den Brustkorb.
  • Streckt die Oberschenkel und die Leisten.
  • Stärkt die Beine und die Fußgelenke.
  • Wirkt harmonisierend und stabilisierend.
  • Hilft bei der Entwicklung von Bestimmtheit und Zielgerichtetheit.
  • Stärkt die körperliche und geistige Festigkeit.

Ich liebe den Tänzer, weil er einerseits Stabilität gibt als stehende Pose, andereseits aber auch jede Menge Leichtigkeit und Anmut ausstrahlt und sich dies auf mich überträgt beim Üben.  Das Gefühl der Schwerelosigkeit ist immer da, selbst wenn ich Probleme mit der Balance habe und für Außenstehende das Ganze nicht nach der Grazie eines Tänzers aussieht. Diese Asana ist für mich die perfekte Verbindung von Yoga und Tanz und tanzen hat mir immer schon sehr viel bedeutet.

Mein Foto ist während der Mittagspause für Instagram entstanden, normalerweise übe ich Asana natürlich achtsam, wärme den Körper richtig auf und versuche mich immer weiter auszudehnen, was unter diesen Umständen nicht möglich, nicht angeraten und in diesen Klamotten schlecht umsetzbar war.

Wie gehts?

Eine gute Beschreibung, wie man in diese Pose kommt findet sich auch hier

  • Beginne in Tadasana.
  • Atme ein, verlagere dein Gewicht auf deinen rechten Fuß und hebe die linke Ferse zur linken Gesäßhälfte. Senke deinen linken Sitzhöcker und zieh dein Steißbein etwas unter. Richte dich so gut und stabil auf.
  • Dein Oberkörper bleibt aufrecht, wenn du nun im Ausatmen mit deiner linken Hand die Außenseite deines linken Knöchels fasst. Um Kompression im unteren Rücken zu vermeiden, zieh dein Schambein aktiv Richtung Nabel.
  • Schiebe nun im Einatmen den Fußspann deines linken Fußes in deine linke Hand und erwidere den Druck mit derselben Hand. Hebe so deinen Fuß weg von deinem Körper weit nach hinten in den Raum.
  • Sobald du dein linkes Bein hebst, hebe gleichzeitig den rechten Arm als Ausgleich nach vorne und oben. Bringe Daumen und Zeigefinger deiner rechten Hand zusammen.
  • Bleibe hier einige Atemzüge und spüre im Stehen nach, bevor du die andere Seite übst.

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